Aktuelles_Studien+

Wo schaltet man denn nun am besten seine Stellanzeigen? Gerade für die Suche nach jungen Kandidaten sind die neuen Studien „Recruiting Trends 2013 und 2014“ ein guter Wegweiser.
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Ja, wo hören sie denn?
Das Internet-Radio holt auf, vorrangig bei den OnDemand-Formaten und eher abends als morgens. Herkömmliche Radios nutzen 42,1% der gesamten Hörerschaft Deutschlands. Streaming-Dienste wie Spotify und Online-Audio-Angebote erhalten insgesamt 23,3%. Unserer Meinung nach sind diese als Werbeplattform zur Zeit noch vorrangig interessant im Hinblick auf jüngere Zielgruppen. Lesen Sie selbst die gut aufbereitete Studie von GOLDMEDIA im Auftrag des BVDW und der bayrischen Landeszentrale für neue Medien
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Moderne Pressearbeit: Der optimale Mix aus individueller Ansprache und Verteilung, die auch Suchmaschinen gefällt, ist entscheidend. Dies bestätigen aktuelle Studien von ECCO und Mountbarley.
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Kleine Agenturen ganz groß
die aktuelle Studie der Universität Leipzig zeigt, dass kleinere PR-Agenturen Kundenwünsche und Ethik-Kodizes in ihren Beratungen stärker bewerten als ihre größeren Konkurrenten. Im Ziel einer hohen Beratungsqualität waren sich alle Agenturgrößen einig - der Weg dorthin macht den Unterschied.
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Arbeitgeberbranding
Stellen Sie Ihre Stärken als attraktiver Arbeitgeber heraus: mehr dazu in unserem Blogbeitrag.
Und wie Sie auch in Krisenzeiten punkten: Unser "Basic-Konzept zur Krisenkommunikation" können Sie direkt hier anfordern.
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Social Media unter der Lupe
Unter dem Motto "Gewusst was" startet eine neue Informationsreihe, in der jedes einzelne Social Media-Instrument auf Herz und Nieren geprüft wird. Besonderes Augenmerk liegt auf den Fragen

Wikis, Micro-Blogs (Twitter, Youtube, …) Bookmarks (Mr. Wong…), Empfehlungsportale (Qype…), Blogs, Frage-Antwort-Communities (wer weiß was?...), RSS, Podcasts: Die Bandbreite ist groß und ruft nach sachlicher Orientierung für den sinnvollen Einsatz in Unternehmen. Lesen Sie mehr auf "Gewusst was - Social Media unter der Lupe".
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Freelancer sind auf dem Vormarsch

Unternehmen engagieren mehr und mehr externe Fachkräfte. „Im Vergleich zum Vorjahr setzen heute 47% aller befragten deutschen Unternehmen mehr Freelancer ein als noch vor einem Jahr, bei 21% der Unternehmen blieb diese Zahl unverändert.“, so die aktuelle Freelancer.de-Studie.

Ein Grund sei der zunehmende Kostendruck internationaler Konkurrenz, die verstärkt Outsourcing betreibt. Zum anderen sehen die Unternehmen externes Know How zunehmend als gewinnbringende Ideenverstärkung für ihre eigenen Projektteams. Weltweit ist die Anzahl ausgelagerter Projekte daher stark gestiegen. Weitere interessante Auswertungsdetails erhalten Sie unter www.wuv.de/hrmarketingblog
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Crossmedial ins Rampenlicht

Beitrag der IHK-Mitgliederzeitschrift WNO, Ausgabe 07+08 2012 zur besonderen medienübergreifenden Arbeitsweise von Sauer und Rogge - HR Communications.

Beitrag über Sauer und Rogge in der IHK-Zeitschrift "WNO" Ausgabe 07/08 2012

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Die richtigen Worte wählen: Textprofis nehmen Wahlprogramme unter die Lupe

Management-Sprech, Bürokraten-Deutsch und nun auch Polit-Sprache - warum Parteiprogramme den Wähler nicht erreichen.

Kaum jemand liest freiwillig ein Parteiprogramm und wird sich nun bestätigt wissen: Parteizentralen texten unverständlich. Dies ist das unmissverständliche Resultat einer gemeinsamen Untersuchung von Kommunikationsagenturen, der Universität Hohenheim und dem Institut für Verständlichkeit in Ulm.

Die anstehende Wahl in Schleswig-Holstein bewog die Sprachexperten dazu, Parteiprogramme auf ihre Lesbarkeit hin zu überprüfen. Dabei fielen über alle Parteigrenzen hinweg Wortkreationen wie "Bundesergänzungszuweisungen" oder "Generationsbilanzierung" negativ auf, weil sie kaum mit entsprechenden Erklärungen versehen sind. Insgesamt sind die Texte wenig verständlich und vielmehr von einer Polit-Sprache geprägt, die dem Normalbürger nicht zugängig ist. 

Mitarbeiter der Uni Hohenheim haben 80 Kriterien entwickelt, die in ihrer Auswertung den sogenannten Verständlichkeits-Index für die einzelnen Wahlprogramme bilden. Die Skala reicht von Null (unverständlich) bis 20 (sehr verständlich). Wie die Kieler Nachrichten vom 18.04.12 berichten, schneiden die Linken mit einem Wert von 6,34 am besten ab. Schlusslicht ist die FDP, die nur 3,09 Punkte aufweisen kann. Auch die Bild-Zeitung wurde analysiert und erreicht stattliche 16,8 Punkte. Ob man sich unbedingt an deren Sprachstil orientieren muss, bleibt dahingestellt. Fakt ist: Die Essentials der Wahlprogramme sollten besser erfassbar sein als bisher, damit der Klick auf den wahl-o-mat.de nicht zur Überraschung wird.  

Die ausführlichen Ergebnisse stehen bis zur Landtagswahl am 6. Mai unter textmonitor.de zur Verfügung. Lesenswert sind in diesem Zusammenhang auch die Studien des Instituts für Verständlichkeit unter comlab-ulm.de. ........................................................................................................................................................................................................................................

Nichts als die Wahrheit - aber: Ist verschweigen auch gelogen?

Dass sich nichts so schnell verbreitet wie Gerüchte ist hinlänglich bekannt. Aber gerade in Krisenzeiten gilt: Gerüchte vermeiden und Fakten kommunizieren.

(PM) Großhansdorf, 16. Januar 2012 - Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlichte für den Monat Dezember und das gesamte Jahr 2011 Arbeitsmarktzahlen, die eine insgesamt (saisonbereinigte) positive Entwicklung seit Jahresbeginn aufzeigen. Grund für Optimismus auf der einen Seite. Für viele Unternehmen spielen diese Zahlen jedoch keine Rolle. Sie sind gezwungen, Mitarbeiter zu entlassen, Standorte zu schließen oder Werke zusammenzulegen, Abteilungen zu schrumpfen oder komplett auszulagern. Vor dem Hintergrund guter Unternehmenszahlen und ausgeschütteter Bonifikationen und Tantiemen ist dies für die betroffenen Mitarbeiter sowie die Betriebs- beziehungsweise Personalräte nur schwer nachvollziehbar.

Hier wird der Ruf nach professioneller Kommunikations- und Informationspolitik laut. Die Spezialisten für Personalkommunikation, Sauer und Rogge - HR Communications, sind mit den Anforderungen einer mitarbeiterorientierten Krisenkommunikation vertraut. "Dabei ist nicht jedes Detail der Situation für die Mitarbeiter von gleich großer Bedeutung. Von besonderer Wichtigkeit ist eine frühzeitige und über den Veränderungsprozess hinweg kontinuierliche Information der Mitarbeiter", wissen die Inhaberinnen der HR-Kommunikationsagentur Petra Sauer-Wolfgramm und Petra Rogge. "Unser Ziel ist es, die, den Veränderungsprozess flankierende Kommunikation so zu gestalten, dass das Unternehmensimage unbeschadet aus diesem Prozess hervorgeht. Dabei ist es zunächst wichtig, die Mitarbeiter in ihrer emotionalen Verfassung kommunikativ so ´abzuholen´, dass für sie größtmögliche Transparenz entsteht.“
Nicht nur die Mitarbeiter wollen Auklärung und Sicherheit. Auch die interessierte Öffentlichkeit verlangt nach Transparenz. Um dieser Erwartung zu entsprechen werden Nachrichten und Informationen idealerweise über die Webseite des Unternehmens bzw. Online-Portale weitergegeben. Auch hier führt eine ehrliche und kontinuierliche Information zum Erhalt vertrauensvoller Geschäftsbeziehungen.

Viele Unternehmen sind auf Krisensituationen personeller Art nicht vorbereitet. Der Abbau von Arbeitsplätzen ohne eine entsprechende wirtschaftliche Schieflage des Unternehmens, wird oftmals als Nebenkriegsschauplatz abgewickelt. Die Mitarbeiter, als Botschafter eines Unternehmens - sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten, machen ihrem Unmut über einen lautlosen Rausschmiss lauthals Luft. Nicht nur innerhalb des Unternehmens werden so Halbwahrheiten und Gerüchte gestreut und Unsicherheit erzeugt.

Auch nach außen dringen Nachrichten von wirtschaftlichen Problemen und finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens. So wird durch Herbeireden einer Krise, diese tatsächlich ausgelöst: Keinesfalls notwendig, denn eine offene Informationspolitik, die die Mitarbeiter tatsächlich überzeugt, verhindert Imageschäden durch das Verbreiten verzerrter Interna.

Hier setzen Sauer und Rogge an - denn gut informierte Mitarbeiter sind allen Widrigkeiten zum Trotz ihrem Arbeitgeber gut gesonnen. Eingebettet in einen professionell organisierten Trennungsprozess, der die Mitarbeiter bei der neuen Jobsuche unterstützt, lässt sich eine Unsicherheit innerhalb der Belegschaft durchaus in eine motivierte und optimistische Grundhaltung gegenüber dem Arbeitgeber wandeln.
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Burn out oder Bore out?

Fehlende Kommunikation macht krank. Neben ständiger Neustrukturierung und unklaren Erwartungen an die Arbeitnehmer ist der mangelhafte Informationsaustausch innerhalb von Unternehmen einer der Hauptfaktoren für desillusionierte und frustrierte Mitarbeiter. Stimmungen zwischen Depression, Demotivation und Lustlosigkeit bestimmen immer häufiger den Arbeitsalltag in Unternehmen – unabhängig von der Hierarchieebene.
 
Was der Führungskraft ihr Burn out, ist dem Mitarbeiter sein Bore out. Wie entstehen diese zunächst gegensätzlich anmutenden Syndrome, die jedoch in ihren Ausprägungen ähnlich geartet sind? Eine interessante Annäherung an dieses Thema liefert Dr. Wolfgang Schröder in seinem Artikel "Wie Sie Burnout und Boreout verhindern".
 
Mittlerweile handelt es sich dabei wohl um ein europaweites Phänomen. Zukunftsforscher prophezeien, dass Gesundheit als knappstes Gut, noch vor Energie und Rohstoffen, den größten Veränderungsdruck auf die Volkswirtschaften ausüben wird.

Weiterführende Literatur dazu, wie entsprechende Fehler im Personalmanagement vermieden werden können: Philippe Rothlin, Peter R. Werder: „Die Boreout-Falle. Wie Unternehmen Langeweile und Leerlauf vermeiden.“
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HR RoundTable bei der Zukunft Personal 2011 in Köln: Vermeidbare Fehler im Personalmanagement

Eine Studie der HRblue AG in Kooperation mit Königsteiner Agentur offenbart interessante Ergebnisse zu den ups und downs im Personalmarketing.

Den Unternehmen mangelt es in erster Linie nicht am Wissen um die Relevanz dieses Themas sondern an der Entwicklung und konsequenten Umsetzung eines geeigneten Maßnahmenpaketes.

Im Rahmen ihrer Studie „Erfolgreiche Arbeitgebermarkenbildung in kleinen und mittelständischen Unternehmen“ identifizierte die Personalmanagementberatung sieben Handlungsfelder, die maßgeblich an der Bildung der Unternehmens- und Arbeitgebermarke beteiligt sind. Lesen Sie hier den vollständigen Ergebnisbericht zur Studie.
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Aufschwung bringt Sorgen

In Norddeutschland werden die Fachkräfte knapp. Die jüngste Konjunkturumfrage des Norddeutschen Unternehmensverbandes AGA bestätigt den positiven Trend seit den starken Schwankungen infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2009. 400 befragte Groß- und Außenhandelsunternehmen in den fünf norddeutschen Ländern gaben an, stabile Gewinne zu verzeichnen.

Parallel führte der Unternehmensverband eine Blitzumfrage zum Thema Fachkräftebedarf durch. Demnach benötigt mehr als die Hälfte der 150 befragten Firmen dringend qualilfiziertes Personal. Laut AGA-Präsident Fabian Kruse sei es daher nötig, den Unternehmen das Anwerben ausländischer Arbeitskräfte zu erleichtern. Dem stünden allerdings zu hohe bürokratische Hürden entgegen.

In Fachkreisen wird die Einwanderungspolitik derzeit heiß diskutiert. Rufe nach einem Einwanderungsgesetz mit niedrigeren Mindesteinkommen für Fachkräfte und verbesserten Zuzugsmöglichkeiten der engsten Familienangehörigen werden lauter.

Zur Website des Verbandes.
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In der Welt zu Hause - leider nicht in Deutschland

欢迎, स्वागत, приездом, Welcome: Dies gilt künftig noch stärker für ausländische Ingenieure und Ärzte. Die, die bereits da sind, wollen nur leider nicht bleiben - 75 Prozent der zugewanderten Uni-Absolventen verlassen Deutschland.

Bis 2025 fehlen dem deutschen Arbeitsmarkt rund 6,5 Mio. Fachkräfte. Mittel- bis langfristig kann die eiserne Reserve aus Müttern, Alten und Minderqualifizierten mobilisiert werden. Kurzfristig helfen nur verbesserte Einwanderungsregelungen, wie die jetzige Aussetzung der Vorrangregelung für (nicht vorhandene) deutsche Ingenieure und Ärzte. Doch was ist faul im Staate Deutschland, wenn es noch nicht einmal gelingt, ausländische Absolventen deutscher Hochschulen im Land zu halten? Lesen Sie dazu den interessanten Hintergrundbericht der WiWo aus Sicht einer chinesischen Absolventin (...)
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Deutsche Chefs - Jein-Sager, russische Chefs zu locker...

Die aktuelle Studie des Personaldienstleisters von Rundstedt in Düsseldorf bringt es an den Tag: Deutsche Arbeitnehmer ärgern sich am meisten über mangelnde Entscheidungsfreudigkeit ihrer Chefs. Laut dpa-Meldung sind 41 Prozent der Befragten dieser Meinung. Insgesamt wurden im Rahmen der Studie 6.800 Arbeitnehmer in elf Ländern befragt, davon 529 in Deutschland.

 

 

 

 

Kontakt

Sauer und Rogge - HR Communications
Jaguarring 4, 23795 Bad Segeberg
Fon +49 (0)4551/89 39 104
Fax +49 (0)4551/89 39 105

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